Icon Angebotsfinder

Ausbildungsprogramm NRW

 

 

 

 

 

 

 

Ausbildungsprogramm NRW

 

Ausbildung ist für Betriebe ein wichtiger Faktor, um sich qualifizierten Fachkräftenachwuchs zu sichern. Gleichzeitig ist sie die Grundvoraussetzung für beruflichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen. Insbesondere ist es jedoch für Jugendliche mit eingeschränkten Ausbildungsmarktperspektiven auf dem Ausbildungsmarkt schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Deshalb fördert das Land Nordrhein-Westfalen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Ausbildungsprogramms NRW zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche in Gebieten mit einer ungünstigen Ausbildungsmarktlage.

 

 

Für die Stadt Hamm werden zum Start des aktuellen Ausbildungsjahres 2018 somit 36 zusätzliche Ausbildungsplätze gefördert. Betriebe, die zusätzliche Ausbildungsplätze einrichten, erhalten in den ersten beiden Jahren ab Programmstart einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung. Um Betriebe bei der Ausbildung zu unterstützen und den Jugendlichen individuelle Hilfestellung zu geben, finanziert das Land zusätzlich eine begleitende Betreuung durch die Kolping-Bildungszentren Westfalen gem. GmbH.

 

 

Welche Vorteile hat das Programm?

 

 Für Unternehmen

 

  • Durch zusätzliche Ausbildungsplätze wird der notwendige Fachkräftenachwuchs
    im eigenen Betrieb
    gesichert.
  • Betriebe, die bisher nicht ausgebildet haben, können leichter in die Ausbildung einsteigen.

 

 Für junge Ausbildungssuchende

 

  • Ausbildungssuchende mit schlechteren Startbedingungen erhalten eine Beschäftigungsperspektive.
  • Die individuelle Begleitung unterstützt die persönliche Entwicklung der Auszubildenden und beugt  Ausbildungsabbrüchen vor.

 

 Für das Land Nordrhein-Westfalen

 

  • Dem Ungleichgewicht auf dem Ausbildungsmarkt in bestimmten Regionen
    Nordrhein-Westfalens  wird entgegengesteuert.
  • Der Fachkräftenachwuchs wird gefördert und die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft.

 
 

Zur Internetseite der Europäischen Kommission

Zur Internetseite des ESF

 

Ansprechpartner

Annika Henkel

Telefon: 02381 95004-58
E-Mail: